Willkommen ...

... in der KHG/Unipfarre Salzburg: Wir verstehen uns als ökumenischher, interkultureller Ort der Begegnung. Wir geben spirituelle Heimat, bieten Bildungsangebote und Möglichkeiten zum Engagement. Komm vorbei!

Veranstaltungen

So

22

Jan

Englischsprachiger Gottesdienst

Sacellum

The Lord calls his people from all the nations:
Therefore we celebrate HOLY MASS in english every sunday.

Wann&Wo?
SO 22. Jänner 2016, 11.30 Uhr
Sacellum
Hofstallgasse/Ecke Herbert-von-Karajan-Platz

Mo

23

Jan

Entlang unserer Sehnsüchte

christliche Mystik und kontemplatives Gebet

Entlang unserer Sehnsüchte

... so heißt eine Reihe, die der christlichen Mystik und dem kontemplativen Gebet nachspürt.

Die monatlichen Treffen beginnen mit einem kurzen Impuls aus der reichhaltigen Tradition der christlichen Mystik - ein Gedanke oder ein Thema einer Mystikerin/eines Mystikers wird vorgestellt. Ein weiteres Element der regelmäßigen Treffen ist das kontemplative Gebet in Stille mit abschließender Gehmeditation. Die Treffen klingen bei einer einfachen Agape mit Brot und Wein aus.

Christliche Mystik bedeutet nicht, sich allein auf das Gebet in Stille zurückzuziehen; im Gegenteil: die Erfahrung der Stille soll die sprudelnde Quelle sein, um Gott in der Welt ein Gesicht zu geben, eine Nachfolge Jesu anzufachen, die mehr Liebe in die Welt bringt.

Das Angebot ist offen für alle. Besonders laden wir jedoch vor allem die MitarbeiterInnen, Angstellten und Bediensteten der Universitäten und Fachhochschulen dazu ein.

Wann&Wo?
MO 23. Jänner 2017, 18.00 Uhr
KHG/Unipfarre
Wiener-Philharmoniker-Gasse 2
5020 Salzburg

aktueller Impuls:
Elisabeth Koder >> Nikolaus von der Flüe (Teil 2)

weiterer Termin

- Mo 20. Februar 2017, 18.00 Uhr

Do

26

Jan

angekommen: Europa im Aufbruch

Lesung mit Gespräch

Obwohl wir das Jahrhundert der Flüchtlinge bereits hinter uns gelassen haben, bewegen sich nach wie vor zahlreiche Flüchtlingsströme quer durch Europa. Vor dem Ankommen zieht sich der lange Weg hin zum Wunschbild, begleitet von der Sorge, auf der Strecke zu bleiben.
Ankommen, ein für uns alle zunächst positiv konnotierter Begriff, kann auch mit einem Fragezeichen versehen sein, weil er etwas Endgültiges vorgaukelt, ein erreichtes Ziel, das es bereits demnächst zu überwinden gilt. Der Einzelne hofft, an einem sicheren topographischen Ort einzutreffen, aber er möchte auch die mitgebrachten Sehnsüchte verwirklichen, die seiner Unsicherheit entspringen. Den Bereich zwischen dem Wunschbild und dem Trugbild anzukommen loten vier Mitglieder der Grazer Autoren Autorinnenversammlung aus.

Mit den AutorInnen:
Manfred Chobot, Eva Janac, Wolfgang Kauer und Margot H. Koller

Wann&Wo?
DO 26. Jänner 2017, 19.00 Uhr
KHG/AAI Clubraum
Wiener-Philharmoniker-Gasse 2, 5020 Salzburg

Gem.VA von: >> AAI-Salzburg, Grazer Autoren Autorinnenversammlung und KHG

So

29

Jan

Wunderkinder für Flüchtlingskinder

Benefizkonzert

Caitlan und Nathan Rinaldy

Benefizkonzert zugunsten
des Projektes „Hiketides“. Psychotherapie für Flüchtlinge.
Mit: Caitlan Rinaldy (Klavier) und Nathan Rinaldy (Querflöte)

Wann&Wo?
SO 29. Jänner 2017, 17.00 Uhr
im Kardinal-Schwarzenberg-Haus
Kapitelplatz 3, 5020 Salzburg

Eintritt gegen freiwillige Spende!

Caitlan Rinaldy, Klavier

wurde 2003 in Perth, Australien geboren. Mit fünf Jahren begann sie Klavier zu spielen. Sie gewann nationale und internationale Preise bei Klavierwettbewerben; u.a. 2011, 2012, 2013 und 2014 den 1. Preis bei den Internationalen Protégé Klavier- und Streicher-Wettbewerben in den USA, verbunden mit Konzertauftritten in der Carnegie Hall in New York.
Im Februar 2014 erhielt Caitlan ein Stipendium für ein Studium an der renommierten Julliard School in New York. Im April 2014 wechselte sie an das Leopold Mozart Institut für Hochbegabtenförderung der Universität Mozarteum Salzburg in die Klasse von >> Andreas Weber. Sie trat solistisch auf u.a. mit dem Mozarteum Orchester Salzburg und im Rahmen der Mozartwoche mit dem Mozarteum Kinderorchester.

>> Video: Caitlan Rinaldy


Nathan Rinaldy, Querflöte

wurde 2006 geboren und begann im Alter von vier Jahren mit dem Klavierspiel. Mit sieben Jahren erhielt er ein Stipendium für ein Flötenstudium an der Temple University in den USA. Er gewann nationale und internationale Preise und trat in der Carnegie Hall in New York auf. Nathan singt auch sehr gerne. Mit 6 Jahren sang er schon im Keystone State Boychoir in den USA, sowie im Chor des Silvesterkonzerts im Salzburger Festspielhaus. Nathan studiert am Leopold Mozart Institut für Hochbegabtenförderung der Universität Mozarteum Salzburg in der Klasse von >> Britta Bauer. In seiner freien Zeit interessiert sich Nathan für Sport und Mathematik.

>> Video: Nathan Rinaldy, gemeinsam mit seiner Schwester Caitlan


Hiketides

ist altgriechisch und bedeutet „die Schutzbefohlenen“. Das Projekt „Hiketides“ bietet im Bundesland Salzburg schutzbedürftigen Flüchtlingen sowie Kriegs- und Folteropfern Unterstützung in Form von Psychotherapie an. Besonders werden jene unterstützt, die keinen Zugang zu therapeutischer Hilfe haben. Bei Bedarf werden Dolmetschkosten finanziert.

weitere Informationen >> Projekt Hiketides
Spendenkonto: Plattform für Menschenrechte Salzburg - Förderverein
Kennwort: Therapieprojekt "Hiketides"
IBAN: AT90 2040 4000 0358 8407, BIC: SBGSAT2SXXX


Eine Initiative der Katholischen Hochschulgemeinde
in Kooperation mit >> Dommusik Salzburg und >> Menschenrechtsplattform Salzburg.

Information und Organisation:
Günther Jäger
KHG/Unipfarre
Wiener-Philharmoniker-Gasse 2, 5020 Salzburg
M: +43 676 8746 6610
E: guenther.jaeger@kirchen.net

Mi

01

Mär

Aschermittwoch

Mittagsgebet mit Aschenkreuz in der Kollegienkirche

Wann&Wo?
MI 01. März 2017, 12.30 Uhr
Kollegienkirche

Di

07

Mär

Vernissage: Vida Bokál Neugebauer

"Schriftlich" (Kalligraphie)

Vida Bokál Neugebauer wollte immer schon schreiben, nur unter Schreiben verstand sie Zeitungsartikel, Reiseberichte, Kurzgeschichten, Gedichte und Romane. Kalligraphie hatte für sie, bis sie vor dreißig Jahren in die Familie Neugebauer kam, nicht existiert. Sie bekam zwar für ihre schöne Handschrift immer wieder Komplimente, aber das war es dann auch. Bis Friedrich Neugebauer sie ermunterte, Kalligraphie zu schreiben. Sie erlebte das Schreiben und Gestalten des großen Kalligraphen und Graphikers aus nächster Nähe. Immer wieder fing sie mit Kalligraphie an und hörte wieder auf. Erst Ende der 80-er Jahre begann sie sich ernsthaft mit der Schrift zu beschäftigen und Kalligraphie wurde zu ihrem Beruf. Die Grundsätze der Schrift und des Schriftbildes lernte sie bei Friedrich Neugebauer.
Nach ein paar Jahren wagte sie sich in die Welt und sammelte Erfahrungen auch bei anderen weltbekannten Schriftkünstlern. Sie lerne andere Wege des Ausdrucks wie auch die Grenzen ihre Fähigkeiten auszuloten. Sie fing an, den Weg des Suchenden zu gehen. Der Grundgedanke, dem Text einen visuellen Ausdruck zu geben, ist geblieben. Die Texte und Inhalte werden zu Räumlichkeiten, in denen visuelle und emotionelle Spannungen sicht- und spürbar werden. Da das Gedruckte und am Computer hergestellte der Leserlichkeit dient, bekamen die Kalligraphien die Freiheit der Abstraktion. Man kann den Text durch Farbe sowie abstrahierte Schrift- und Bildform gestalten. Auch die Freiheit des angewendeten Schreib- und Beschreibmaterials ist beinahe grenzenlos. Dabei ist ihr bewusst, dass die Freiheit der Schriftkünstler diese von der Verpflichtung, die Schreibformen, die auf langer Tradition und Erfahrung der Geschichte beruhen, weiter zu bewahren nicht befreit.
Für Vida Bokál Neugebauer ist die Schrift eine Meditation, die sie vor allem in der Disziplin findet. Mit den Jahren wird die Kalligraphie immer mehr Mittel zum Zweck. Sie möchte mit den Texten, die sie kalligraphisch gestaltet, auf vieles was sie bewegt aufmerksam machen. Trotz des Bildhaften ist das Lesen der Texte wichtig. Sie will den Betrachter anhalten, sich mit dem Bild und Text zu beschäftigen. Stehen bleiben, lesen, nachdenken, besonders in dieser Zeit, wo die rasante Zunahme an Rücksichtslosigkeit und Egoismus unbemerkt Verwüstung hinterlässt.
Schon 1993 stellte sie ihre Arbeiten in Schriftmuseen aus. Ausstellung ihrer Arbeiten fanden in Österreich, Italien, Finnland, Frankreich, Belgien, USA, Australien und China statt. Seit 1992 unterrichtet sie Kalligraphie an verschiedenen Institutionen und Schulen. Weiters war sie über 10 Jahre Herausgeberin der Kalligraphie-Zeitschrift "LIGUTARA".

Wann&Wo?
DI 7. März 2017, 18.30 Uhr
Galerie in der KHG

ÖFFNUNGSZEITEN Galerie in der KHG: MO-FR 10.00-15.00 Uhr außer an Feiertagen!

Die Ausstellung endet am Freitag, 31. März 15.00 Uhr

So

29

Jan

Wunderkinder für Flüchtlingskinder

Benefizkonzert

SO 29. Jänner 2017, 17.00 Uhr. Das Geschwisterpaar Caitlan (Klavier) und Nathan (Querflöte) Rinaldy spielen zugunsten des Projekts "Hiketides. Psychotherapie für Flüchtlinge" im Kardinal-Schwarzenberg-Haus in Salzburg ein Konzert der Extraklasse. Eintritt gegen freiwillige Spende.

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