Veranstaltungen 2017

Di

10

Jan

AUSSTELLUNG: Gruppe 12

"zweieinhalbstunden" (Malerei)

Gerda Buttenhauser

Desiree Czak

Monika Durich

Hannelore Hassl

Susanne Jarosch

Helene Kendler

Waltraud Kupfer

Ingrid Lüftinger

Erika Miksch

Elisabeth Schwaiger

Ilse Stahr

Dorothee Wiora

Die „Gruppe 12“ entstand im Jahre 2005 in Folge eines Workshops der Anifer Sommerakademie um die Künstlerin Veronika Erhart.
Die Frauen fanden Freude an der Arbeit in der Gruppe mit Gleichgesinnten und am Austausch der Ideen und deren Verwirklichung. Freude und Neugier waren die treibenden Kräfte, welche die 2 Gruppen 10 Jahre hindurch zusammenhielten.
Die positive und flexible Einstellung der Gruppenleiterin unterstützte das individuelle Arbeiten der einzelnen und ließ verschiedene Formen des künstlerischen Ausdrucks zu. So konnten unterschiedlichste Werke – bezüglich Themenwahl oder Technik - entstehen.
In der Pfarre Anif wurden die geeigneten Räumlichkeiten angemietet, die von den Gruppenmitgliedern als Atelier genützt wurden.
Immer mehr wurden auch die sozialen Kontakte untereinander geschätzt, das Wohlwollen und die Ideen der anderen waren die Grundlage für die Weiterentwicklung der schöpferischen Kräfte abseits des Alltags.
Im Laufe der Jahre haben 64 Malerinnen den Kurs besucht, ca. ein Drittel davon gehört zu denen, die von Anfang an dabei waren.

Nach 10 Jahren präsentiert sich nun die „Gruppe 12“ mit einer Gruppenausstellung unter dem Titel „zweieinhalbstunden“.

ÖFFNUNGSZEITEN Galerie in der KHG: MO-FR 10.00-15.00 Uhr außer an Feiertagen!

Die Ausstellung endet am Freitag, 24. Februar 15.00 Uhr

So

29

Jan

Englischsprachiger Gottesdienst

Sacellum

The Lord calls his people from all the nations:
Therefore we celebrate HOLY MASS in english every sunday.

Wann&Wo?
SO 29. Jänner 2016, 11.30 Uhr
Sacellum
Hofstallgasse/Ecke Herbert-von-Karajan-Platz

So

29

Jan

Wunderkinder für Flüchtlingskinder

Benefizkonzert

Caitlan und Nathan Rinaldy

Benefizkonzert zugunsten
des Projektes „Hiketides“. Psychotherapie für Flüchtlinge.
Mit: Caitlan Rinaldy (Klavier) und Nathan Rinaldy (Querflöte)

Wann&Wo?
SO 29. Jänner 2017, 17.00 Uhr
im Kardinal-Schwarzenberg-Haus
Kapitelplatz 3, 5020 Salzburg

Eintritt gegen freiwillige Spende!

Caitlan Rinaldy, Klavier

wurde 2003 in Perth, Australien geboren. Mit fünf Jahren begann sie Klavier zu spielen. Sie gewann nationale und internationale Preise bei Klavierwettbewerben; u.a. 2011, 2012, 2013 und 2014 den 1. Preis bei den Internationalen Protégé Klavier- und Streicher-Wettbewerben in den USA, verbunden mit Konzertauftritten in der Carnegie Hall in New York.
Im Februar 2014 erhielt Caitlan ein Stipendium für ein Studium an der renommierten Julliard School in New York. Im April 2014 wechselte sie an das Leopold Mozart Institut für Hochbegabtenförderung der Universität Mozarteum Salzburg in die Klasse von >> Andreas Weber. Sie trat solistisch auf u.a. mit dem Mozarteum Orchester Salzburg und im Rahmen der Mozartwoche mit dem Mozarteum Kinderorchester.

>> Video: Caitlan Rinaldy


Nathan Rinaldy, Querflöte

wurde 2006 geboren und begann im Alter von vier Jahren mit dem Klavierspiel. Mit sieben Jahren erhielt er ein Stipendium für ein Flötenstudium an der Temple University in den USA. Er gewann nationale und internationale Preise und trat in der Carnegie Hall in New York auf. Nathan singt auch sehr gerne. Mit 6 Jahren sang er schon im Keystone State Boychoir in den USA, sowie im Chor des Silvesterkonzerts im Salzburger Festspielhaus. Nathan studiert am Leopold Mozart Institut für Hochbegabtenförderung der Universität Mozarteum Salzburg in der Klasse von >> Britta Bauer. In seiner freien Zeit interessiert sich Nathan für Sport und Mathematik.

>> Video: Nathan Rinaldy, gemeinsam mit seiner Schwester Caitlan


Hiketides

ist altgriechisch und bedeutet „die Schutzbefohlenen“. Das Projekt „Hiketides“ bietet im Bundesland Salzburg schutzbedürftigen Flüchtlingen sowie Kriegs- und Folteropfern Unterstützung in Form von Psychotherapie an. Besonders werden jene unterstützt, die keinen Zugang zu therapeutischer Hilfe haben. Bei Bedarf werden Dolmetschkosten finanziert.

weitere Informationen >> Projekt Hiketides
Spendenkonto: Plattform für Menschenrechte Salzburg - Förderverein
Kennwort: Therapieprojekt "Hiketides"
IBAN: AT90 2040 4000 0358 8407, BIC: SBGSAT2SXXX


Eine Initiative der Katholischen Hochschulgemeinde
in Kooperation mit >> Dommusik Salzburg und >> Menschenrechtsplattform Salzburg.

Information und Organisation:
Günther Jäger
KHG/Unipfarre
Wiener-Philharmoniker-Gasse 2, 5020 Salzburg
M: +43 676 8746 6610
E: guenther.jaeger@kirchen.net

Mo

30

Jan

KHG-Leseclub

monatliches Treffen

Lesen ist Abenteuer im Kopf“ – Gemeinsam machen wir uns 1x im Monat auf die Suche nach diesen Abenteuern, indem wir uns in gemütlicher Atmosphäre über Gelesenes austauschen.

„Lesen ist Abenteuer im Kopf“ - Gemeinsam machen wir uns 1x im Monat auf die Suche nach diesen Abenteuern, indem wir uns in gemütlicher Atmosphäre über Gelesenes austauschen. Wer mitlesen und mitreden möchte, ist herzlich willkommen.

Kontakt
Daniela Köck
E: danielakoeck@hotmail.com

Unser nächstes Treffen: Wann & Wo & Welches Buch?
MO 30. Jänner 2017, 18.00 Uhr
Treffpunkt: KHG, Wiener-Philharmoniker-Gasse 2, 5020 Salzburg
Anschließend verlassen wir die KHG und suchen uns ein "Lesekaffee" in der Stadt.

(1) Bob Dylan.
Jede/r möge bitte einen Text von Bob Dylan mitnehmen.

(2) Gabriel García Márquez, Zwölf Geschichten aus der Fremde, 2004.
Zwölf Geschichten aus der Fremde (spanisch Doce cuentos peregrinos) ist ein 1992 erschienener Erzählungsband des kolumbianischen Literatur-Nobelpreisträgers Gabriel García Márquez. Die Fremde ist in diesem Buch Europa. Jede dieser Geschichten basiert auf Pressemeldungen.

Wir freuen uns über alle, die mitlesen und sich über das Gelesene austauschen wollen.

 

Mo

20

Feb

KHG-Leseclub

monatliches Treffen

Lesen ist Abenteuer im Kopf“ – Gemeinsam machen wir uns 1x im Monat auf die Suche nach diesen Abenteuern, indem wir uns in gemütlicher Atmosphäre über Gelesenes austauschen.

Für unser Treffen im Febraur lesen wir:
Karl-Markus Gauß, Die Hundeesser von Svinia, 2006.

Der Ort Svinia liegt im Osten des EU-Mitglieds Slowakei. In der Slowakei gibt es etwa 300 Slums. Unter ihnen gilt Svinia als Vorhölle. Dort leben 700 Roma, die Ärmsten der Armen, ausgestoßen, vertrieben, von allen, sogar von anderen Roma verachtet, weil sie als "Hundeesser" gelten. Sie leben ohne jede Perspektive unter Umständen, die für Europäer gar nicht mehr vorstellbar sind. Karl-Markus Gauß, der Chronist des randständigen Europa, hat sie besucht. "Dort, wo das größte Elend herrscht", stieß er immer wieder »auf eine rätselhafte Lebenskraft«.

Wir freuen uns über alle, die mitlesen und sich über das Gelesene austauschen wollen.

Kontakt
Daniela Köck
E: danielakoeck@hotmail.com

Wann&Wo?
MO 20. Februar 2017, 18.00-19.30 Uhr
KHG/Unipfarre
Wiener-Philharmoniker-Gasse 2, 5020 Salzburg

 

Mi

01

Mär

Aschermittwoch

Mittagsgebet in der Kollegienkirche

"Bedenke Mensch, dass du Staub bist und zum Staub zurückkehren wirst." - Am Aschermittwoch, zu Beginn der Fastenzeit, laden wir zum Mittagsgebet mit Auflegung des Aschenkreuzes in die Kollegienkirche ein.

Predigt: Univ.-Prof. Dr. Angelika Walser, Theologin, Universität Salzburg

Gemeinsames Gebet von: KHG, KHJ, TheologInnen-Zentrum und Theologische Fakultät Salzburg

Wann&Wo?
MI 01. März 2017, 12.30 Uhr

Kollegienkirche
Universitätsplatz, 5020 Salzburg

Di

07

Mär

Vernissage: Vida Bokál Neugebauer

"Schriftlich" (Kalligraphie)

Vida Bokál Neugebauer wollte immer schon schreiben, nur unter Schreiben verstand sie Zeitungsartikel, Reiseberichte, Kurzgeschichten, Gedichte und Romane. Kalligraphie hatte für sie, bis sie vor dreißig Jahren in die Familie Neugebauer kam, nicht existiert. Sie bekam zwar für ihre schöne Handschrift immer wieder Komplimente, aber das war es dann auch. Bis Friedrich Neugebauer sie ermunterte, Kalligraphie zu schreiben. Sie erlebte das Schreiben und Gestalten des großen Kalligraphen und Graphikers aus nächster Nähe. Immer wieder fing sie mit Kalligraphie an und hörte wieder auf. Erst Ende der 80-er Jahre begann sie sich ernsthaft mit der Schrift zu beschäftigen und Kalligraphie wurde zu ihrem Beruf. Die Grundsätze der Schrift und des Schriftbildes lernte sie bei Friedrich Neugebauer.
Nach ein paar Jahren wagte sie sich in die Welt und sammelte Erfahrungen auch bei anderen weltbekannten Schriftkünstlern. Sie lerne andere Wege des Ausdrucks wie auch die Grenzen ihre Fähigkeiten auszuloten. Sie fing an, den Weg des Suchenden zu gehen. Der Grundgedanke, dem Text einen visuellen Ausdruck zu geben, ist geblieben. Die Texte und Inhalte werden zu Räumlichkeiten, in denen visuelle und emotionelle Spannungen sicht- und spürbar werden. Da das Gedruckte und am Computer hergestellte der Leserlichkeit dient, bekamen die Kalligraphien die Freiheit der Abstraktion. Man kann den Text durch Farbe sowie abstrahierte Schrift- und Bildform gestalten. Auch die Freiheit des angewendeten Schreib- und Beschreibmaterials ist beinahe grenzenlos. Dabei ist ihr bewusst, dass die Freiheit der Schriftkünstler diese von der Verpflichtung, die Schreibformen, die auf langer Tradition und Erfahrung der Geschichte beruhen, weiter zu bewahren nicht befreit.
Für Vida Bokál Neugebauer ist die Schrift eine Meditation, die sie vor allem in der Disziplin findet. Mit den Jahren wird die Kalligraphie immer mehr Mittel zum Zweck. Sie möchte mit den Texten, die sie kalligraphisch gestaltet, auf vieles was sie bewegt aufmerksam machen. Trotz des Bildhaften ist das Lesen der Texte wichtig. Sie will den Betrachter anhalten, sich mit dem Bild und Text zu beschäftigen. Stehen bleiben, lesen, nachdenken, besonders in dieser Zeit, wo die rasante Zunahme an Rücksichtslosigkeit und Egoismus unbemerkt Verwüstung hinterlässt.
Schon 1993 stellte sie ihre Arbeiten in Schriftmuseen aus. Ausstellung ihrer Arbeiten fanden in Österreich, Italien, Finnland, Frankreich, Belgien, USA, Australien und China statt. Seit 1992 unterrichtet sie Kalligraphie an verschiedenen Institutionen und Schulen. Weiters war sie über 10 Jahre Herausgeberin der Kalligraphie-Zeitschrift "LIGUTARA".

Wann&Wo?
DI 7. März 2017, 18.30 Uhr
Galerie in der KHG

ÖFFNUNGSZEITEN Galerie in der KHG: MO-FR 10.00-15.00 Uhr außer an Feiertagen!

Die Ausstellung endet am Freitag, 31. März 15.00 Uhr

Mi

08

Mär

Kollegienkirche Spezialführung

Einführung in die Mysterien

Von 1696 bis 1707 wurde die Kollegienkirche von Fischer von Erlach im Stil des römischen Barock erbaut. Im Sommer 2013 wurde diese wunderbare Kirche nach fast 10 Jahren Renovierungsarbeiten neu eröffnet. Hochschulseelsorger MMag. Christian Wallisch-Breitsching, der für die Renovierung verantwortlich war, kennt viele Details und Geheimnisse dieser Kirche. Er lädt zu einer Spezialführung ein und zeigt so manches Detail, das öffentlich nicht zugänglich ist.

Referent:
MMag. Christian Wallisch-Breitsching (KHG)

Wann&Wo?
MI 8. März 2017, 13.00 Uhr

Aufgrund begrenzter Teilnehmerzahl Anmeldung UNBEDINGT erforderlich unter: khg@kirchen.net

Fr

10

Mär

Passion in der Kollegienkirche

"Matthäuspassion"

Heuer wird zum fünften Mal in der Fastenzeit, jeweils am Freitag um 15.00 Uhr, zur Todesstunde Jesu eine Passionsgeschichte „laut“ werden.
Mit dem Freitag-Drei-Uhr-Läuten gedenken die Christen in Fortführung einer alten Tradition des Todes Jesu am Kreuz.
In der Kollegienkirche wird zu diesem Zeitpunkt eine „Passion“ vorgetragen, lediglich unterbrochen von begleitender Musik.
Passion leitet sich vom Lateinischen „pati“ [leiden, erleiden, erdulden] und von „passio“ [das Leiden; auch: Leidenschaft] ab.
Für Christen ist die „Passion“ eine Zusammenfassung für die Abschnitte in den vier Evangelien, die vom Leiden Jesu Christi bis zu seiner Auferstehung berichten, und nicht nur das Geschehen erzählen, sondern auch deuten.

Weitere Termine:
FR, 17.03. „Markuspassion“
FR, 24.03. „Lukaspassion“
FR, 31.03. „Johannespassion“
FR, 07.04. „Matthäuspassion“

Eintritt frei

Wann&Wo?
FR 10.03.2017, 15.00-15.30 Uhr
Kollegienkirche

Fr

17

Mär

Passion in der Kollegienkirche

"Markuspassion"

Heuer wird zum fünften Mal in der Fastenzeit, jeweils am Freitag um 15.00 Uhr, zur Todesstunde Jesu eine Passionsgeschichte „laut“ werden.
Mit dem Freitag-Drei-Uhr-Läuten gedenken die Christen in Fortführung einer alten Tradition des Todes Jesu am Kreuz.
In der Kollegienkirche wird zu diesem Zeitpunkt eine „Passion“ vorgetragen, lediglich unterbrochen von begleitender Musik.
Passion leitet sich vom Lateinischen „pati“ [leiden, erleiden, erdulden] und von „passio“ [das Leiden; auch: Leidenschaft] ab.
Für Christen ist die „Passion“ eine Zusammenfassung für die Abschnitte in den vier Evangelien, die vom Leiden Jesu Christi bis zu seiner Auferstehung berichten, und nicht nur das Geschehen erzählen, sondern auch deuten.

Weitere Termine:
FR, 24.03. „Lukaspassion“
FR, 31.03. „Johannespassion“
FR, 07.04. „Matthäuspassion“

Eintritt frei

Wann&Wo?
FR 17.03.2017, 15.00-15.30 Uhr
Kollegienkirche

Fr

24

Mär

Passion in der Kollegienkirche

"Lukaspassion"

Heuer wird zum fünften Mal in der Fastenzeit, jeweils am Freitag um 15.00 Uhr, zur Todesstunde Jesu eine Passionsgeschichte „laut“ werden.
Mit dem Freitag-Drei-Uhr-Läuten gedenken die Christen in Fortführung einer alten Tradition des Todes Jesu am Kreuz.
In der Kollegienkirche wird zu diesem Zeitpunkt eine „Passion“ vorgetragen, lediglich unterbrochen von begleitender Musik.
Passion leitet sich vom Lateinischen „pati“ [leiden, erleiden, erdulden] und von „passio“ [das Leiden; auch: Leidenschaft] ab.
Für Christen ist die „Passion“ eine Zusammenfassung für die Abschnitte in den vier Evangelien, die vom Leiden Jesu Christi bis zu seiner Auferstehung berichten, und nicht nur das Geschehen erzählen, sondern auch deuten.

Weitere Termine:
FR, 31.03. „Johannespassion“
FR, 07.04. „Matthäuspassion“

Eintritt frei

Wann&Wo?
FR 24.03.2017, 15.00-15.30 Uhr
Kollegienkirche

Fr

31

Mär

Passion in der Kollegienkirche

"Johannespassion"

Heuer wird zum fünften Mal in der Fastenzeit, jeweils am Freitag um 15.00 Uhr, zur Todesstunde Jesu eine Passionsgeschichte „laut“ werden.
Mit dem Freitag-Drei-Uhr-Läuten gedenken die Christen in Fortführung einer alten Tradition des Todes Jesu am Kreuz.
In der Kollegienkirche wird zu diesem Zeitpunkt eine „Passion“ vorgetragen, lediglich unterbrochen von begleitender Musik.
Passion leitet sich vom Lateinischen „pati“ [leiden, erleiden, erdulden] und von „passio“ [das Leiden; auch: Leidenschaft] ab.
Für Christen ist die „Passion“ eine Zusammenfassung für die Abschnitte in den vier Evangelien, die vom Leiden Jesu Christi bis zu seiner Auferstehung berichten, und nicht nur das Geschehen erzählen, sondern auch deuten.

Letzter Termin:
FR, 07.04. „Matthäuspassion“

Eintritt frei

Wann&Wo?
FR 31.03.2017, 15.00-15.30 Uhr
Kollegienkirche

Mi

05

Apr

Vernissage: Stephanie Leitner

"Snapshot Heroes" (Malerei)

Heldin oder Held, Krafttier oder die Künstlerin selbst sind die im Zentrum der Darstellung stehenden "snapshot heroes" in Stephanie Leitner's Acrylbildern. Dabei geht es vor allem um die emotionale Wirkung und Ausstrahlung der auf den Schnappschüssen festgehalten Personen und Figuren auf die Künstlerin.
Durch die in Ihren großformatigen Bildern überzeichnete Darstellungsweise der "snapshots" werden diese aus einer realen Situation entnommen und durch die Mischung mit symbolhaften Elementen in eine Art virtuelle Traumwelt versetzt und damit als "snapshot heroes" neu positioniert.

Wann&Wo?
MI 5. April 2017, 18.30 Uhr
Galerie in der KHG

Öffnungszeiten | Galerie in der KHG
MO-FR 10.00-15.00 Uhr
außer an Feiertagen!

Die Ausstellung endet am Freitag, 4. Mai 2017 15.00 Uhr

Do

06

Apr

Kollegienkirche Spezialführung

Einführung in die Mysterien

Von 1696 bis 1707 wurde die Kollegienkirche von Fischer von Erlach im Stil des römischen Barock erbaut. Im Sommer 2013 wurde diese wunderbare Kirche nach fast 10 Jahren Renovierungsarbeiten neu eröffnet. Hochschulseelsorger MMag. Christian Wallisch-Breitsching, der für die Renovierung verantwortlich war, kennt viele Details und Geheimnisse dieser Kirche. Er lädt zu einer Spezialführung ein und zeigt so manches Detail, das öffentlich nicht zugänglich ist.

Referent:
MMag. Christian Wallisch-Breitsching (KHG)

Wann&Wo?
DO 6. April 2017, 13.00 Uhr

Aufgrund begrenzter Teilnehmerzahl Anmeldung UNBEDINGT erforderlich unter: khg@kirchen.net

Fr

07

Apr

Passion in der Kollegienkirche

"Matthäuspassion"

Heuer wird zum fünften Mal in der Fastenzeit, jeweils am Freitag um 15.00 Uhr, zur Todesstunde Jesu eine Passionsgeschichte „laut“ werden.
Mit dem Freitag-Drei-Uhr-Läuten gedenken die Christen in Fortführung einer alten Tradition des Todes Jesu am Kreuz.
In der Kollegienkirche wird zu diesem Zeitpunkt eine „Passion“ vorgetragen, lediglich unterbrochen von begleitender Musik.
Passion leitet sich vom Lateinischen „pati“ [leiden, erleiden, erdulden] und von „passio“ [das Leiden; auch: Leidenschaft] ab.
Für Christen ist die „Passion“ eine Zusammenfassung für die Abschnitte in den vier Evangelien, die vom Leiden Jesu Christi bis zu seiner Auferstehung berichten, und nicht nur das Geschehen erzählen, sondern auch deuten.

Eintritt frei

Wann&Wo?
FR 07.04.2017, 15.00-15.30 Uhr
Kollegienkirche

Di

09

Mai

Kollegienkirche Spezialführung

Einführung in die Mysterien

Von 1696 bis 1707 wurde die Kollegienkirche von Fischer von Erlach im Stil des römischen Barock erbaut. Im Sommer 2013 wurde diese wunderbare Kirche nach fast 10 Jahren Renovierungsarbeiten neu eröffnet. Hochschulseelsorger MMag. Christian Wallisch-Breitsching, der für die Renovierung verantwortlich war, kennt viele Details und Geheimnisse dieser Kirche. Er lädt zu einer Spezialführung ein und zeigt so manches Detail, das öffentlich nicht zugänglich ist.

Referent:
MMag. Christian Wallisch-Breitsching (KHG)

Wann&Wo?
DI 9. Mai 2017, 13.00 Uhr

Aufgrund begrenzter Teilnehmerzahl Anmeldung UNBEDINGT erforderlich unter: khg@kirchen.net

Di

09

Mai

Vernissage: Gerlinde Radler

"Translation" (Malerei / Fotographie)

Gerlinde Radler:
„1984 geboren und aufgewachsen in Kössen/Tirol maturierte ich 2003 an der HBLA in Kufstein und arbeitete anschließend 3 Jahre in einem LKW Unternehmen als Disponentin. Für die nächsten 3,5 Jahre begleiteten Menschen verschiedenster Herkünfte, mir fremden Kulturen und so einige (Über-)Lebenskünstler den Weg auf meiner Weltreise. Diese zahlreichen Begegnungen prägen bis heute meine Betrachtungsweisen und Einstellungen.
Zurück in Österreich drängte es mich, meine künstlerischen und handwerklichen Fähigkeiten konkret zu aktivieren. Für 2 Jahre assistierte und lernte ich bei dem Graveurmeister, Kunstmaler, Miniaturbildhauer und Goldschmied Christian Kieser, der mich auf den Weg einer Kunstschaffenden führte, bestärkte und förderte.
So begann ich 2014 an der Universität Mozarteum das Studium für Kunst- und Werkpädagogik und studiere nun in der Klasse Malerei bei Dieter Kleinpeter.“
Künstlerischer Bildungsweg
aktuell seit 2014 Studium am Mozarteum, Bildnerische Erziehung und Technische Werkerziehung
2014 - 2012 Assistenz im Meisterbetrieb Gravuren Kieser bei Christian Kieser (Metalldesign, Oberflächentechnik, Goldschmiederei, Bildhauerei, Kunstmalerei - Mitglied der bildenden Künstler Österreich)
2006 - 2009 Bildungsreise Welterkundung
Ausstellungstätigkeit
2016 Rundgang Mozarteum Salzburg
2015 Rundgang Mozarteum Salzburg
BLOCK Gemeinschaftsarbeit einer fotografischen Raum-Installation, Museum Salzburg
Zoom Gruppenausstellung der Malereiklasse Mozarteum, Foyer Mozarteum
Performance
2016 Independencia - Feuer-Performance mit Fernanda Villalvazo (Geige) Privatfeier Restaurant, Quellfisch, Schwendt/Triol
2015 – 2013 Phantom der Pferde Performance mit Tanz (Poi) und Freiheitsdressur (Pferd), eigene Choreografie (2015 - Westenspektakel Sunhill-Stabels), Hopfgarten im Brixental, Tirol
Derzeitige Arbeiten
„Transformation“
In meinen derzeitigen Arbeiten widme ich mich der Transformation meiner Körpersprache, die ich mit Hilfe der von mir bevorzugten Ausdrucksformen verbinde und in eine mir eigentümliche individuelle Bildsprache verwandle. In ihr vereint sich meine Liebe zum Ausdruckstanz, der eine verspielte Mischung aus kämpferischem Tanz und Poi-Spinning ist - die Lust zur Performance-Kunst - die Neugierde und Lust auf experimentelle Möglichkeiten des Farbauftrags, die Körper und Form im Bild schlussendlich verbindet und zweidimensional darstellen will. Dokumentiert und ergänzt in Fotografie sowie Video.

Aktuell arbeite ich mit Fernanda Villalvazo (Studentin der klassischen Geige am Mozarteum) an der Umsetzung einer Performance, die sich aus einem Zusammenspiel von Musik und eben dieser oben beschriebenen Art der Malerei beschäftigt.

Wann&Wo?
DI 09. Mai 2017, 18.30 Uhr
Galerie in der KHG

Öffnungszeiten | Galerie in der KHG
MO-FR 10.00-15.00 Uhr
außer an Feiertagen!

Die Ausstellung endet am Freitag, 2. Juni 2017 15.00 Uhr

Do

18

Mai

Kollegienkirche Spezialführung

Einführung in die Mysterien

Von 1696 bis 1707 wurde die Kollegienkirche von Fischer von Erlach im Stil des römischen Barock erbaut. Im Sommer 2013 wurde diese wunderbare Kirche nach fast 10 Jahren Renovierungsarbeiten neu eröffnet. Hochschulseelsorger MMag. Christian Wallisch-Breitsching, der für die Renovierung verantwortlich war, kennt viele Details und Geheimnisse dieser Kirche. Er lädt zu einer Spezialführung ein und zeigt so manches Detail, das öffentlich nicht zugänglich ist.

Referent:
MMag. Christian Wallisch-Breitsching (KHG)

Wann&Wo?
DI 18. Mai 2017, 13.00 Uhr

Aufgrund begrenzter Teilnehmerzahl Anmeldung UNBEDINGT erforderlich unter: khg@kirchen.net

Fr

19

Mai

Die Tore von Jerusalem

Kollegienkirche

Bronius Kutavičius / Österreichische Erstaufführung / Halbszenisches Oratorium

In litauischer, lateinischer und altkarelischer Sprache

Die Musik von Bronius Kutavičius ist stark in der Geschichte und Mythologie seiner litauischen Heimat verwurzelt. In seinem Hauptwerk »Die Tore von Jerusalem« weitet der Komponist den Blick vor allem auf außereuropäische Kulturen. Denn wo auf der Welt laufen so viele verschiedene Religionen und gesellschaftliche Schichten zusammen wie in der Stadt Jerusalem?
Die historische Altstadt Jerusalems ist umgeben von Wällen, die der türkische Sultan Suleiman der Prächtige zwischen 1536 und 1541 aus den Resten früherer Stadtmauern errichtete. Durch diese Zugänge kamen und gingen die Menschen, eroberten die Stadt und betrieben Jahrtausende lang Handel. Diese zwölf Stadttore, von denen jeweils drei in eine der vier Himmelsrichtungen weisen, erklingen in Kutavičius’ Oratorium auf der Textbasis der Offenbarung 21,9 – 21,13 analog dazu in vier Sätzen. Zu Beginn ertönen im ersten Satz die »Osttore«, in denen der Komponist die japanische Gagaku-Musik paraphrasiert, woraufhin die »Nordtore«, in Anlehnung an yakutische Schamanenbräuche und karelische Riten, folgen. Im Anschluss erklingen afrikanische Klänge in den »Südtoren« bis die »Westtore«, basierend auf christlicher Kirchenmusik und dem kanonischen Text »Stabat Mater«, den Abschluss bilden.

Bronius Kutavičius (*1932) ist seit den 1980er Jahren eine der bedeutendsten Figuren in der Musikkultur Litauens. Er erprobte viele avantgardistische Techniken der Nachkriegszeit und arbeitete mit Parametern wie Klangfarbe und Raumklang. Kutavičius gilt als Vorreiter des litauischen Minimalismus, in dem er den sogenannten »Heidenminimalismus« mit seinen vielen Wiederholungen und seinem rituellen Charakter aus den archaischen Formen der folkloristischen Musik Litauens ableitet.

Für den Ausklang ihrer Zeit am Salzburger Landestheater wählt Mirga Gražinytė-Tyla einen Komponisten ihrer litauischen Heimat. Die szenische Umsetzung verantwortet die ebenfalls aus Litauen stammende Regisseurin und Choreographin Birute Mar. Gemeinsam mit dem Chor des Salzburger Landestheaters und dem Mozarteumorchester Salzburg werden »Die Tore von Jerusalem« in der Kollegienkirche musikalisch zum Leben erweckt.

Musikalische Leitung: Mirga Gražinytė-Tyla

Szenische Einrichtung: Birute Mar

Chor des Salzburger Landestheaters /  Mozarteumorchester Salzburg

Eintrittskarten und Preise: Kartentelefon +43 (0)662 / 87 15 12 - 222 / Fax DW – 291 service@salzburger-landestheater.at

Wann&Wo?
FR 19. Mai 2017, 19.30 Uhr
Kollegienkirche

Mi

24

Mai

Die Tore von Jerusalem

Kollegienkirche

Bronius Kutavičius / Österreichische Erstaufführung / Halbszenisches Oratorium

In litauischer, lateinischer und altkarelischer Sprache

Die Musik von Bronius Kutavičius ist stark in der Geschichte und Mythologie seiner litauischen Heimat verwurzelt. In seinem Hauptwerk »Die Tore von Jerusalem« weitet der Komponist den Blick vor allem auf außereuropäische Kulturen. Denn wo auf der Welt laufen so viele verschiedene Religionen und gesellschaftliche Schichten zusammen wie in der Stadt Jerusalem?
Die historische Altstadt Jerusalems ist umgeben von Wällen, die der türkische Sultan Suleiman der Prächtige zwischen 1536 und 1541 aus den Resten früherer Stadtmauern errichtete. Durch diese Zugänge kamen und gingen die Menschen, eroberten die Stadt und betrieben Jahrtausende lang Handel. Diese zwölf Stadttore, von denen jeweils drei in eine der vier Himmelsrichtungen weisen, erklingen in Kutavičius’ Oratorium auf der Textbasis der Offenbarung 21,9 – 21,13 analog dazu in vier Sätzen. Zu Beginn ertönen im ersten Satz die »Osttore«, in denen der Komponist die japanische Gagaku-Musik paraphrasiert, woraufhin die »Nordtore«, in Anlehnung an yakutische Schamanenbräuche und karelische Riten, folgen. Im Anschluss erklingen afrikanische Klänge in den »Südtoren« bis die »Westtore«, basierend auf christlicher Kirchenmusik und dem kanonischen Text »Stabat Mater«, den Abschluss bilden.

Bronius Kutavičius (*1932) ist seit den 1980er Jahren eine der bedeutendsten Figuren in der Musikkultur Litauens. Er erprobte viele avantgardistische Techniken der Nachkriegszeit und arbeitete mit Parametern wie Klangfarbe und Raumklang. Kutavičius gilt als Vorreiter des litauischen Minimalismus, in dem er den sogenannten »Heidenminimalismus« mit seinen vielen Wiederholungen und seinem rituellen Charakter aus den archaischen Formen der folkloristischen Musik Litauens ableitet.

Für den Ausklang ihrer Zeit am Salzburger Landestheater wählt Mirga Gražinytė-Tyla einen Komponisten ihrer litauischen Heimat. Die szenische Umsetzung verantwortet die ebenfalls aus Litauen stammende Regisseurin und Choreographin Birute Mar. Gemeinsam mit dem Chor des Salzburger Landestheaters und dem Mozarteumorchester Salzburg werden »Die Tore von Jerusalem« in der Kollegienkirche musikalisch zum Leben erweckt.

Musikalische Leitung: Mirga Gražinytė-Tyla

Szenische Einrichtung: Birute Mar

Chor des Salzburger Landestheaters /  Mozarteumorchester Salzburg

Eintrittskarten und Preise: Kartentelefon +43 (0)662 / 87 15 12 - 222 / Fax DW – 291 service@salzburger-landestheater.at

Wann&Wo?
FR 24. Mai 2017, 19.30 Uhr
Kollegienkirche