Aktivgruppen
Hast du eine Idee, die du gerne mit anderen verwirklichen möchtest?
Die KHG bietet Raum für Gruppen und Ideen, für Gemeinschaft und Austausch, für Abwechslung zum Studienalltag, zum Genuss, als Ergänzung zur Ausbildung, zum Spaß, für Dich.
Wenn du dich für eine der folgenden Aktivgruppen interessierst, bist du herzlich Willkommen dabei zu sein!
Unsere aktuellen Aktivgruppen:
2016 Nikolai Gogol, Der Revisor.
2017 Johann Nestroy, Der Talisman.
2018 Molière, Der Geizige.
2019 Joseph Kesselring, Arsen und Spitzenhäubchen.
2022 Eine Leiche zum Dessert, nach dem Filmklassiker "Murder by Death" von Neil Simon.
2023 Christine la Renarde, Femme Fatale. Das Mysterium der Irene Adler. (Welturaufführung)
2024 Oscar Wilde, Bunbury. Die Bedeutung des Ernstseins.
2025 William Shakespeare, Viel Lärm um Nichts.
Leitung der Theatergruppe und Kontakt:
Sabrina Pochaba und Helena Daxenberger
E: studierendentheater.sbg@gmail.com
Theateraufführung 2026
In Johann Nestroys Zauberposse "Der böse Geist Lumpazivagabundus" geraten drei Handwerksgesellen in ein Spiel um Liebe, Glück und Schicksal - turbulent, pointiert und herrlich unterhaltsam. Das Studierendentheater bringt das Stück mit viel Witz, Musik und Schmäh auf die Bühne.
Aufführungstermine:
- SA 06. Juni 2026
- SO 07. Juni 2026
- FR 12. Juni 2026
- SA 13. Juni 2026
- SO 14. Juni 2026
jeweils 19.30 Uhr
Ort: Markussaal, Gstättengasse 16, 5020 Salzburg
Eintritt frei, Spenden erbeten.


"Viel Lärm um Nichts", 2025
„Lesen ist Abenteuer im Kopf“ - Gemeinsam machen wir uns 1x im Monat auf die Suche nach diesen Abenteuern, indem wir uns in gemütlicher Atmosphäre über Gelesenes austauschen. Wer mitlesen und mitreden möchte, ist herzlich willkommen. - Weil es nicht egal ist, mit wem Du ein Buch liest.
Unser nächstes Treffen: Wann & Wo & Welches Buch?
Wann & Wo?
MO 30. April 2026, 18.00 Uhr
KHG / Unipfarre
Wiener-Philharmoniker-Gasse 2
5020 Salzburg
[108.] Buch:
Nila, Auf den Straßen Teherans, 2026.
Nach dem Tod von Mahsa Jina Amini im September 2022, der landesweite Proteste auslöste, geht auch Nila auf die Straße. Die Angst ist der ständige Begleiter der Frauen, die gemeinsam für ihre Rechte kämpfen - bedroht und eingeschüchtert von der berüchtigten Sittenpolizei, die wahllos verhaftet, foltert und tötet. Eindringlich und bewegend schildert Nila ihre persönlichen Erfahrungen als Aktivistin auf den Straßen Teherans und setzt diese in den Kontext einer langen Geschichte weiblicher Stärke in Iran.
Ein mutiges Zeugnis, das einen tiefen Einblick in die gegenwärtigen Proteste und die anhaltende Unterdrückung in Iran bietet.
Kontakt:
MMag. Günther Jäger
E: guenther.jaeger@eds.at
M: +43 676 8746 6610
Weitere Termine:
- Mai 2026
- Juni 2026
- Juli 2026
Bisher haben wir gelesen:
- Julian Barnes, Lebensstufen, 2013.
- Yasmina Khadra, Die Attentäterin, 2005.
- John M. Coetze, Tagebuch eines schlimmen Jahres, 2007.
- Umberto Eco, Nullnummer, 2015.
- Nikolaj Gogol, Der Revisor, 1835.
- Javier Marias, Mein Herz so weiß, 1992.
- Antonio Tabucchi, Erklärt Pereira, 1994.
- Michel Houellebecq, Unterwerfung, 2015.
- Markus Werner, Am Hang, 2004.
- Margriet de Moor, Schlaflose Nacht, 2016.
- Abbas Khider, Der falsche Inder, 2008.
- Gabriel García Márquez, Zwölf Geschichten aus der Fremde, 2004.
- Bob Dylan (*1941), ausgewählte Songtexte.
- Karl-Markus Gauß, Die Hundeesser von Svinia, 2004.
- Edmund de Waal, Der Hase mit den Bernsteinaugen, 2011.
- Johann Nestroy, Der Talisman, 1840.
- Sybille Lewitscharoff, Pong, 1998.
- Thomas Mann, Tonio Kröger, 1903.
- Martin Amanshauser, Im Magen einer kranken Hyäne, 1997.
- Carlos Ruiz Zafón, Der Schatten des Windes, 2003.
- Sándor Márai, Die Glut, 1942.
- Stanislaw Lem, Das Hospital der Verklärung, 1955.
- Martin Walser, Der Augenblick der Liebe, 2004.
- Felix Mitterer, Jägerstätter, 2013.
- Amélie Nothomb, Blaubart, 2014.
- Kamel Daoud, Der Fall Meursault - eine Gegendarstellung, 2016.
- Molière, Der Geizige, 1668.
- Paulo Coelho, Veronika beschließt zu sterben, 1998.
- Peter Høeg, Die Frau und der Affe, 1996.
- Arthur Koestler, Sonnenfinsternis, Erstveröffentlichung 1940.
- Albert Camus, Caligula, 1939 (verlegt 1944).
- Milena Michiko Flašar, Ich nannte ihn Krawatte, 2012.
- Erich Kästner, Fabian. Die Geschichte eines Moralisten, 1931.
- Michela Murgia, Accabadora, 2009.
- Paul Kalanithi, Bevor ich jetzt gehe. Was am Ende wirklich zählt, 2016.
- Franz Kafka, Der Process, posthum 1925.
- Marcus Tullius Cicero, Wahre Freunde / Laelius. Über die Freundschaft.
- Christoph Ransmayr, Cox oder Der Lauf der Zeit, 2016.
- Michel Houellebecq, Serotonin, 2019.
- Ingeborg Bachmann, Malina, 1971.
- Nava Ebrahimi, Sechzehn Wörter, 2017.
- Tomer Gardi, Sonst kriegen Sie ihr Geld zurück, 2019.
- Peter Handke, Der Chinese des Schmerzes, 1983.
- Wolfgang Liko, Bergers Kugel, 2013.
- Ocean Vuong, Auf der Erde sind wir kurz grandios, 2019.
- Paulus Hochgatterer, Die Süße des Lebens, 2006.
- James Matthew Barrie, Peter Pan, 1911.
- Aldous Huxley, Schöne neue Welt / Brave new world, 1932.
- Oksana Sabuschko, Feldstudie über ukrainischen Sex, 2008.
- Robert Seethaler, Ein ganzes Leben, 2014.
- Friedrich Torberg, Der Schüler Gerber, 1930.
- Heinrich Böll, Und sagte kein einziges Wort, 1953.
- Herta Müller, Atemschaukel, 2009.
- Gert Ledig, Vergeltung, 1956.
- Marlen Haushofer, Die Wand, 1963.
- Henry David Thoreau, Walden oder Leben in den Wäldern, 1854.
- Doris Lessing, Die Memoiren einer Überlebenden, 1974 (dt. 1979).
- Raphaela Edelbauer, Das flüssige Land, 2019.
- Reni Eddo-Lodge, Warum ich nicht länger mit Weissen über Hautfarbe rede, 2017.
- James Baldwin, Giovannis Zimmer, 1956.
- Madeline Miller, Ich bin Circe, 2019.
- Roger Willemsen, Afghanische Reise, 2006.
- Thomas von Steinaecker, Die Verteidigung des Paradieses, 2016.
- Charles Dickens, A Christmas Carol / Eine Weihnachtsgeschichte, 1843.
- José Saramago, Die Stadt der Blinden, 1995.
- Milan Kundera, Die Identität, 1997.
- Susanne Gregor, Das letzte rote Jahr, 2019.
- Thomas Mann, Der Tod in Venedig, 1913.
- Vladimir Sorokin, Der Tag des Opritschniks, 2006.
- Helena Adler, Die Infantin trägt den Scheitel links, 2020.
- Ronja von Rönne, Ende in Sicht, 2022.
- Fjodor M. Dostojewskij, Der Idiot, 1868.
- Hervé Le Tellier, Die Anomalie, 2021.
- Annie Ernaux, Das Ereignis, 2000 (dt. 2021).
- Sara Fabian Gerner, wortwund, 2022.
- Kim de l'Horizon, Blutbuch, 2022.
- Arno Geiger, Der alte König in seinem Exil, 2011.
- Sabina Naber, Leopoldstadt, 2021.
- Kenzaburo Oe, Reißt die Knospen ab..., 1958 (dt. 1997).
- Franz Kafka, Die Verwandlung, 1912 (publiziert 1915).
- Olga Tokarczuk, Spiel auf vielen Trommeln, 2001 (dt. 2006).
- Robert Menasse, Die Hauptstadt, 2017.
- Birgit Birnbacher, Wovon wir leben, 2023.
- Jon Fosse, Abend und Morgen, 2000 (dt. 2001).
- Alexander Puschkin (1799-1837), ausgewählte Erzählungen.
- Edward M. Forster, Die Maschine steht still, 1909 (dt. 2016).
- Erich Hackl, Am Seil, 2018.
- Alfred Komarek, Doppelblick, 2008.
- Matthias Gruber, Die Einsamkeit der Ersten ihrer Art, 2023.
- Iris Wolff, Die Unschärfe der Welt, 2020.
- Nora Krug, Im Krieg, 2024.
- Gioconda Belli, Bewohnte Frau, 1988 (dt. 1991).
- Mareike Fallwickl, Und alle so still, 2024.
- Han Kang, Die Vegetarierin, 2007 (dt. 2016).
- Samantha Harvay, Umlaufbahnen, 2023 (dt. 2024).
- Hua Hsu, Stay true, 2022 (dt. 2024).
- Heinrich Böll, Die verlorene Ehre der Katharina Blum, 1974.
- Susanne Gregor, Halbe Leben, 2025.
- Franz Innerhofer, Schöne Tage, 1974.
- Klaus Modick, Konzert ohne Dichter, 2015.
- Claire Keegan, Das dritte Licht, 2022 (dt. 2023).
- Stefan Zweig, Die Welt von Gestern, posthum 1942.
- Percival Everett, James, 2024.
- Dorothee Elmiger, Die Holländerinnen, 2025.
- László Krasznahorkai, Im Norden ein Berg, im Süden ein See, im Westen Wege, im Osten ein Fluß, 2003 (dt. 2005).
- Takis Würger, Für Polina, 2025.
- Katharina Hagena, Der Geschmack von Apfelkernen, 2009.
Offenes Bücherregal:
Nimm ein Buch, lies ein Buch, gib ein Buch
Du hast ein "gutes" Buch, das Du gelesen hast, nicht mehr brauchst, anderen weitergeben möchtest?
Dann bring es in die KHG, zu unserem offenen Bücherregal. Das Bücherregal ist frei zugänglich. Du bist eingeladen, Dich mit Lesestoff zu versorgen und/oder Bücher hineinzustellen.
In der KHG erwartet Dich auch eine gemütliche Lounge, die Dich zum Schmökern in den Büchern und zum Lesen einlädt. Komm vorbei!
Wo?
Katholische Hochschulgemeinde (KHG)
Wiener-Philharmoniker-Gasse 2, 5020 Salzburg
1. Stock (Galerie)
Unsere Fortress Falcons laden auch im Sommersemester wieder zu ihren Trainings ein. Wenn ihr Quidditch einmal ausprobieren wollt, könnt ihr das freitags von 17.00 bis 19.00 Uhr am Kunstrasen des Sportzentrum Mitte (gleich neben dem Unipark) tun. Sportsachen und eine Wasserflasche genügen als Equipment für euren Start ins Abenteuer.
Die Sportart ist eine Mischung aus Rugby, Hand- und Dodgeball und wird immer gemischtgeschlechtlich 7 gegen 7 gespielt.
Wann & Wo?
jeden Freitag in der Vorlesungszeit von 17.00 bis 18.30 Uhr
Sportzentrum Mitte
Ulrike-Gschwandtner-Straße 6
5020 Salzburg
Kontakt:
Richard Frasl BA BEd
E: richard.frasl@eds.at
Links:
1x im Monat laden wir zu einem ökumenischen Gebet mit meditativen Gesängen aus der Communauté de Taizé ein. Danach lassen wir im TheologInnen-Zentrum den Abend mit einer kleinen Agapé ausklingen.
Wann & Wo?
jeweils 1x im Monat
um 19.30 Uhr
im Sacellum
Herbert-von-Karajan-Platz 8, 5020 Salzburg
(gegenüber dem Großen Festspielhaus)
Termine im Sommersemester 2026
- DO 19. März 2026
- DO 23. April 2026
- DO 21. Mai 2026
in der Evangl. Auferstehungskirche
Dr.-Adolf-Altmann-Straße 10, 5020 Salzburg - DO 07. Juni 2026
Die "Galerie in der KHG" bietet Künstlerinnen und Künstlern, vor allem Studierenden, die Möglichkeit, ihre Werke auszustellen.
Kontakt:
MMag. Günther Jäger
M: +43 676 8746 6610
E: guenther.jaeger@eds.at
aktuelle Ausstellung:
03. März bis 07. April 2026
Christina Gumpinger
SEIN. WERDEN. FINDEN?
Collagen, Fotografien und mehr.
WENN WIR VERSUCHEN
WÜRDEN, UNSER lEBEN AUF
EINEM ZEITSTRAHL
DARZUSTELLEN, KÖNNTEN
WIR DANN EINE
ENTWICKLUNG VON "SEIN" ZU
"WERDEN" ZU "FINDEN"
FESTSTELLEN?
ODER GIBT ES KEINEN
ENDZUSTAND, KEINE
FASSBARE FORM VON UNS?
MÜSSTEN WIR DIESEN
ZEITSTRAHL MIT KLEBEBAND
ZU EINEM KREISÄHNLICHEN
GEBILDE KLEBEN?
Öffnungszeiten: MO-FR || 10-16 Uhr
Kontakt: Christina Gumpinger, kontakt@christinas-schublade.at
Instagram: @christinas_schublade
facebook: @christinasschublade
Pro Scientia ist eine Einrichtung der Österreichischen Bischofskonferenz. Seit 1966 fördern wir das interdisziplinäre Gespräch zwischen jungen WissenschafterInnen und KünstlerInnen. In allen Universitätsstädten gibt es regelmäßige Treffen (ca. alle drei Wochen) bei denen ein/e Geförderte(r) ein Impulsreferat aus seinem/ihrem Fachbereich hält.
Jedes Jahr Anfang September gibt es eine Sommerakademie irgendwo in Österreich oder im nahen Ausland. Dabei wird eine Woche lang, in einem dichten Programm aus Workshops, Vorträgen und Rahmenvereinstaltungen ein zentrales Thema interdisziplinär behandelt. Beispiele für solche Akademiethemen aus den vergangenen Jahren: Ostasien, Essen oder Zeit. Die Themen und das Akademieprogramm werden von unseren Geförderten selbst bestimmt.
Bewerbungsformular und Infobroschüren liegen im Büro der Universitätspfarre/KHG auf.
Du...
- hast Deinen 30. Geburtstag noch vor Dir?
- studierst mindestens im 5. Semester?
- fällst durch herausragende wissenschaftliche oder künstlerische Leistungen auf?
- strebst eine wissenschaftliche oder künstlerische Laufbahn an oder hast diese bereits begonnen?
Dann bewirb Dich!
Was Du außerdem noch mitbringen solltest:
- Österreichische Staatsbürgerschaft (oder mittelfristiger Lebensmittelpunkt in Österreich)
- Kontaktfreude
Wir bieten:
- Gespräche und Diskussionen mit jungen engagierten WissenschafterInnen aus anderen Studienrichtungen
- Kostenfreie Teilnahme an unserer Sommerakademie
- Finanzielle Unterstützung von 600,- bis 1200,- Euro im Jahr
Die Entscheidung über die Aufnahme erfolgt im Zuge eines Auswahlverfahrens. Weitere Informationen auf unserer Website.
Auskünfte über die Einreichung erteilt das Sekretariat der KHG/Unipfarre.
Kontakt
KHG / Universitätspfarre
Wiener-Philharmoniker-Gasse 2
5020 Salzburg
T: +43 662 841327
E: khg@khg-salzburg.at